ESE-Report 32: Model-Driven Software Engineering

MDSE in der Praxis. Eine Standortbestimmung

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MDSE in der Praxis. Eine Standortbestimmung.

Die Google-Suche nach ,Model Driven Software Engineering‘ liefert über 9 Millionen Treffer. ,Model Driven Development‘ liefert über 63 Millionen Treffer.

Die Suche nach ,Programmierung‘ liefert 14 Millionen Treffer, und nach ,C Programmiersprache‘ 15 Millionen Treffer.

Ich deute das als einen Hinweis, dass das Interesse zum Thema modellgetriebenes Engineering aktuell groß ist.

Folgt man dem obersten Eintrag des Suchergebnisses nach ,Model Driven Development‘ zu Wikipedia, dann kann dort unter anderem folgendes nachgelesen werden:

,Da sich die Metamodelle, und damit die Modelle, in der Regel auf Teilaspekte der abzubildenden Wirklichkeit beschränken, wird oft nur ein Rahmen (Datenstrukturen, Schnittstellen, Funktionsrümpfe, etc.) erzeugt, welcher noch von Hand um die tatsächliche Funktion ergänzt werden muss. Dies führt dazu, dass der tatsächliche Projektaufwand deutlich unterschätzt werden kann.‘

Dieses ist ein Beispiel von vielen weiteren Aussagen im Internet, die mir zeigen, dass der Grundgedanke von MDD bzw. MDSD in vielen Fällen nicht wirklich verinnerlicht wurde. In diesem Embedded Software Engineering Report schreibe ich meine Gedanken zu diesem aktuellen Thema.

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