ESE-Report 33: Komplexität im Software Engineering

Über Komplexität, Interfaces und Signale

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Über Komplexität, Interfaces und Signale

Wenn ich in meinen Vorträgen auf Kongressen in die Runde der Zuhörer die Frage stelle, wer NICHT vom Wachstum der Komplexität betroffen ist, bekomme ich lediglich vereinzelt ein oder zwei Meldungen.

Wir können davon ausgehen, die Komplexität in unserer Gesellschaft wächst, und das sogar mit zunehmender Geschwindigkeit.

Was ist eigentlich Komplexität? Folgende Aussage findet man unter Anderem auf Wikipedia:

Der Ökonom Peter Ulrich bezeichnet die Komplexität einer Situation mit der Vielfalt der einwirkenden Faktoren und dem Ausmaß ihrer gegenseitigen Interdependenzen und charakterisiert diese als Merkmal schlecht strukturierbarer Entscheidungssituationen. Komplexität ist eine mögliche Form eines Gegenteils von Einfachheit, Determinierbarkeit und der Überschaubarkeit.

Dabei gibt es kein absolutes Maß. Komplexität ist immer relativ zu unserer Verstehbarkeit zu sehen. Bekommen wir Hilfestellungen in Bezug zur Verstehbarkeit verschiebt sich die Komplexitätsgrenze.

Wie konkret zeigt sich Komplexität im Software- und Systems-Engineering, und welche Hilfestellungen (Techniken) haben wir, um ihr zu begegnen?

Dieser Frage geht diese Ausgabe des Software Engineering Reports nach.

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