ESE-Report 37: Prozesse, Methoden, Werkzeuge im Einklang mit Effizienz

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In der letzten Zeit begegnen mir bei der Beratung im Kontext von Auswahl und Einführung neuer Engineering-Methoden und/oder Tools immer häufiger endlose Diskussionen verschiedener Unternehmensbereiche verbunden mit Stagnation.

Eine Abteilung möchte eine neue Methode einführen, diese wird aber nicht genehmigt, da sie nicht mit den Vorstellungen anderer Unternehmensbereiche vereinbart werden kann und die Unternehmensleitung eine Konsolidierung
anstrebt.

Historisch über die Zeit gesehen haben sich in vielen Unternehmen Prozesse, Methoden und Werkzeuge nicht unbedingt homogen entwickelt. Der sprichwörtliche ‚Tool Zoo‘ ist in immer mehr Unternehmen real geworden.

Und der Einsatz unterschiedlicher Werkzeuge für gleiche Engineering-Aufgaben innerhalb des selben Unternehmens birgt Ineffizienz. Häufig entsteht Ineffizienz auch über schleichende Verschiebung von Methoden oder Tools in Anwendungsbereichen für die sie niemals vorgesehen waren.

Irgendwann erwacht das Bewusstsein darüber, dass diese inhomogene Situation unnötige Ressourcen bindet und homogenisiert werden sollte. Nun beginnen endlose Diskussionen bis hin zu Machtkämpfen unter den Unternehmensbereichen und deren Verantwortlichen. Eine Einigung auf ‚EIN‘ unternehmensweites Vorgehen und Werkzeug scheint nicht möglich, stattdessen stagniert jegliche Verbesserung.

Die EEE-Methode kann hier hilfreich sein und wird im Folgenden vorgestellt.

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